Germanium

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Organisches Germanium Ge-132 = Carboxyethylgermanium-Sesquioxyd (Ge CH2 CH2 COOH)2O3

Die wasserlösliche organische Germaniumverbindung, Ge-132, entsteht durch die Hydrolyse eines organischen Germaniumchlorids.

Das Trichloro-GeÄthylencyanid (GeHCl3+CH2:CHCN) erhält man durch die Einwirkung von Acrylnitrit auf die bekannte Verbindung Ge-Chloroform.

Die Gleichung zur Herstellung von Ge-132

GeHCl3+CH2:CHCN->Cl3-CH2CH2CN

Cl3Ge-CH2CH2CN->Cl3GeCH2CH2COOH^Hydrolyse

Die segensreiche Wirkung von Germanium
Vorab:
GERMANIUM (auch in der organischen Verabreichungsform!) ist in der therapeutischen Anwendung am Menschen in Deutschland und anderen europäischen Ländern verboten! Ebenso der Handel mit organischem GERMANIUM als Nahrungsergänzung für den Menschen. In Europa wird förmlich Jagd auf Anbieter gemacht, aus diesem Grund finden Sie auch kein organisches Germanium in Deutschland oder in ihrer Apotheke. Auf dem Schwarzmarkt werden zum Teil exorbitante Preise für organisches Germanium gezahlt. Und es ist sehr schwer sichere Quellen aufzutun. Ein Import scheitert meistens ebenso todsicher am Zoll, wo die Ware beschlagnahmt wird und auf Ihre Kosten an den Absender zurückgeschickt wird. Denn die geforderten Nachweise  zur Unbedenklichkeit und/oder Zulassungspapiere als Nahrungsergänzung, oder gar als Medikament, kann niemand erbringen, dafür ist von Rechtswegen bestens gesorgt worden. Der Kenner der Szene nickt nun wohl wissend, der Neuling und Buchleser versteht die Welt nicht mehr. Denn warum nur kann so etwas Leistungsfähiges wie organisches Germanium verboten sein? Wo doch selbst 87% aller heute in der BRD zugelassenen Medikamente toxisch (toxisch = giftig = Nebenwirkung) sind! Germanium, aber selbst in unverantwortlichen Überdosierungen von 10 g am Tag bei einer winzigen Maus NICHT! Eben, gerade wegen dieser Eigenschaften! Ein "Preis-Schutz" für die Pharma-Industrie existiert noch nicht, und als Nahrungsergänzungsmittel ohne ärztliche Verschreibungspflicht ist das "Geschäft" nicht zu kontrollieren.  Ein Schelm, der Böses denkt.

Entdeckt wurde Germanium durch den japanischen Bergbauingenieur Kazuhiko Asai sowohl in der Steinkohle als auch in heimischen Heilpflanzen. Dieser Außenseiter führte Germanium in die Orthomolekulare Medizin ein, und zwar mit einem Selbstversuch. 

Dr. Asai war in den sechziger Jahren an schwerer Polyarthritis erkrankt, an Gelenkrheumatismus also. Medikamente und auch Akupunktur hatten sein Leben nicht verbessern können. Rein intuitiv behandelte sich der Kranke selbst mit der von ihm entwickelten organischen Verbindung Germanium 132, einem so genannten Carboxyethylsesquoxid. 10 Tage blieb sein Zustand unverändert schlecht, danach besserte er sich rasch; die Schmerzen vergingen und die Gelenke wurden beweglicher.

Germanium hat eine anregende Wirkung auf das Immunsystem, u.a. vermehrt es die Produktion von Gamma-Interferon. Es erhöht die Ausnutzung von Sauerstoff durch die Zellen, so dass sich der Zustand kranker Gewebe und Organe verbessert. Es hilft dem Körper dabei, physiologische Grundfunktionen zu normalisieren, z.B. senkt es krankhaft erhöhten Blutdruck auf gesunde Werte - jedoch nicht tiefer.

Es macht das dickes Blut dünnflüssiger und verbessert dadurch die Durchblutung von "Raucherbeinen".

Es beeinflusst die Endorphine als körpereigene Substanzen gegen Schmerz, wirkt dadurch selbst schmerzlindernd und verbessert zudem die Wirksamkeit anderer schmerzlindernder Medikamente.

Es bindet Metalle wie Cadmium und Quecksilber derart fest an sich, dass es sie mit hinausnimmt aus dem Körper und ihn von den Schadstoffen befreit.

Diese Vielfalt der Wirkungen macht (organisches!) Germanium zu einem wichtigen Hilfsmittel der Therapie, zumal es in den organischen Verbindungen der Orthomolekularen Medizin gänzlich unschädlich ist.

Obgleich 400 bis 600 Milligramm pro Tag genügen, nehmen in Japan viele Patienten täglich fünf Gramm und mehr ein, ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu verspüren.

1967 ist es Dr. Asai gelungen, organisches Germanium aus anorganischem zu synthetisieren. Nach dieser Entdeckung wurde die vollkommene Harmlosigkeit des innerlich verabreichten organischen Germaniums in Tierversuchen festgestellt und bald darauf eine Klinik gegründet, in der mit großem Erfolg mit organischem Germanium bis heute therapiert wird. Dort werden alle Kranken behandelt, die der Schulmedizin "vom OP-Tisch gefallen" sind: Onkologen suchen verdutzt nach Krebsgeschwülsten, die gar nicht mehr vorhanden sind; Herz-/Hirninfarkte laufen verblüffenderweise ohne Beeinträchti­gungen ab; Rheumatismen sind wie weggeblasen; Geburten laufen unproblematisch ab und das Sterben wird erleichtert. Nicht zuletzt werden Borreliose-Symptomatiken erfolgreich eingedämmt. Zitat aus Akai's Buch "Organisches Germanium: Eine Hoffnung für viele Kranke" einen Behand­lungsfall: Eine 50-jährige Frau begann vor 15 Jahren mit "akuter sensorischer Behinderung" und konnte wegen "schwerer motorischer Störungen" nicht mehr gehen. Die "Sehkraft ließ allmählich nach und auf dem linken Auge wurde sie praktisch blind". Sie bekam zwei mal täglich 2 Gramm organisches Germanium und Germanium-Augentropfen. Nach zwei Monaten begann sie, auf Krücken zu laufen, drei Monate später benötigte sie nur noch einen Stock. Der Fall war als "subakute (myelo-optico) Neuro­pathie" diagnostiziert worden, aber es besteht nicht der leiseste Zweifel daran, daß es sich um einen Borrelioseverlaufhandelte.

Organisches Germanium besteht aus einem Ring von 6 Germanium-Atomen, die von 12 Sauerstoff-Atomen eng umsäumt sind. Das Germanium ist wie ein Klebstoff, der die 12 Sauerstoffatome auf engstem Raum zusammenhält, aber selbst nicht mit dem Organimus reagiert. Dieser, vom Germanium gebundene Sauerstoff, wird nicht etwa in den Organismus freigegeben, sondern dient vorwiegend als Radikalfänger für H+-Ionen, die aus dem organismischen Verbrennungsprozess resultieren: Nahrung wird vom Körper verbrannt, wobei Kohlendioxyd (CO2) und Wasserstoff (H2) entstehen. Das Kohlen­dioxyd findet seinen Weg aus dem Körper, indem es über die Lunge abgeatmet wird. Hingegen ver­bindet sich der Wasserstoff mit eingeatmetem Sauerstoff (!) zu Wasser und wird über die Niere und Haut ausgeschieden. Viele Krankheiten - auch die Borreliose - beruhen auf einer chronischen Hypoxie und da wirkt es sich tragisch aus, wenn ein Großteil des eingeatmeten Sauerstoffs gar nicht dem Zellstoffwechsel dienen kann, weil es vorher von gierigen Wasserstoffionen zu Wasser umfunktioniert und ausgeschieden oder gar ödematös eingelagert wird. Die vielen, an Germanium gebundenen Sauer­stoffatome wirken in dieser Situation segensreich, weil sie den freien Wasserstoff binden, gleichsam Bahn frei machen, daß der eingeatmete Sauerstoff ungehindert zu den Zellen gelangen und dort seine belebende Wirkung entfalten kann. So ermöglicht das organische Germanium eine intensivierte Gewebeatmung, die in dem jeweiligen Krankheitszustand anders nur schwer erreichbar wäre - und bald bekommt der Kranke eine gut durchblutete Haut und warme Gliedmaßen. Dadurch, daß kein unnötiges Wasser aus H+-Ionen und Sauerstoff entsteht, wird der Organismus auch in gesunder Weise dehydriert oder trockengehalten. Wunden nässen nicht mehr, Reparaturprozesse finden unbehindert
statt. Die Wasserstoffionenbindung hat auch den Effekt, daß humanpathogene Keime ohne das krankhaft überschießende, wässrige Milieu keine Lebensgrundlage finden.
Der germanium-gebundene Sauerstoff fängt nicht nur Wasserstoffionen ein, sondern auch andere freie Radikale und Zellgifte. Besonders erwähnenswert: Cadmium und Quecksilber werden von organischem Germanium ausgeleitet.  

Ein relativ neues medizinisches Produkt ist organisches Germanium. In Japan seit den siebziger Jahren synthetisch hergestellt und weit verbreitet, ist es hier nicht erhältlich. Es war zwar eine zeitlang in deutschen Lebensmittelläden als Nahrungsergänzung getarnt erhältlich, verschwand aber dann abrupt von der Bildfläche. Also noch ein Antiseptikum, das nicht verbreitet werden darf, weil die Pharmaindu­strie nicht will, daß ein günstiges Antiseptikum den Antibiotika-Absatz vermindert? Schade, daß es unter dem Vorwand, die Bevölkerung schützen zu müssen, in Deutschland lobbyistischen Interessen zum Opfer gefallen ist. 

Akai war es aufgefallen, daß Schwarzkohle, die vorwiegend aus Baumstämmen besteht, einen viel höheren Germanium-Gehalt aufweist als Kohle, die vorwiegend aus Blattwerk und Samen besteht. Besonders in verdichteten vegetabilen Zonen wie Stämmen lagert sich also das Germanium in organischer Form an und hat vermutlich die Funktion, Bakterien-/Pilzbefall und damit das Absterben des Baums zu verhindern. Verottet der Baum, kommt das Germanium in den Boden zurück und wird von neuen Pflanzen eingelagert und verwendet. Wenn der Baum aber geerntet wird, wie dies beim Ginseng der Fall ist, verarmt der Boden an Germanium, und lange Zeit wird an derselben Stelle kein Ginsengbaum wachsen können - der Germanium-Kreislauf ist unterbrochen. (An der Heilwirkung des Ginseng ist Germanium wohl auch beteiligt.) Reispflanzen wachsen schneller und dichter, wenn sie einmalig mit organischem Germanium versorgt sind und bestehen Kälteeinbrüche besser, als ohne Germanium-Zugabe. In einer mit unterschiedlichen Bakterienstämmen geimpften Petrischale konnte, wenn organisches Germanium zugegeben wurde, nur ein einzelner hochentwickelter Schimmelpilz nach einer Weile entstehen, indem er das Germanium in seinen Stoffwechsel integrierte und damit die Bakterien fernhielt.
Diese Hinweise zeigen insgesamt, daß das Germanium von Pflanzen verwendet wird, um ihre Mikro­zirkulation zu erhalten und sich als höhere gegenüber niederen Lebensformen zu bewähren. Das Prinzip, metallische Halbleiter zu integrieren, die antiseptisch wirkend den Bestand des Organismus sichern, ist beim synthetisch hergestellten, organischen Germanium auf die Spitze getrieben. Im Gegensatz zur Pflanze lagert der menschliche Organismus das organische Germanium nicht ein, sondern scheidet es nach zwanzig Stunden mitsamt der eingefangenen Radikale und Schadstoffe ohne jegliche Nebenwirkung über die Niere aus.

Eine Krebsgeschwulst ist an ihrer Oberfläche übertrieben positiv geladen. Kommt Germanium in hoher Dosis angeschwommen, entfernt dieses mit seiner hohen negativen Ladung positiv geladene Ionen von der Krebswand und destabilisiert die Geschwulst bioelektrisch, bis sie zerfällt und das Problem der Entfernung großer Mengen Zellreste ansteht. Die auffällige metastasen-unterdrückende Wirkung von Germanium beruht vermutlich auch auf seinen bioelektrischen Eigenschaften: Das Blut wird davon hochviskös und wandernde Krebszellen können sich nirgends festsetzen. Geraten sie in die feinsten Kapillargefäße und Lymphe, werden sie sowieso im germanium-getränkten Milieu erledigt. Insbesondere Organe, die naturgemäß stark durchblutet werden, profitieren von einer Germanium-Therapie.

So gibt es ausgesprochene Erfolge bei Lungen- und Leberkrebs. Germanium mindert allgemein Schmerzen und die Nebenwirkungen herkömmlicher Krebstherapien. Der Operationsausgang wird wesentlich verbessert und eine schnelle Genesung angestoßen. Dadurch daß organisches Germanium über die Sauerstoff­anrei­cherung basale Stoffwechselprozesse anregt, auch langfristig überhaupt nicht toxisch ist, spektakuläre Behandlungserfolge bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen einschließlich Krebs vorliegen, es bis auf atomarer Ebene beschrieben und beforscht wurde, ist es wohl auch als Dauertherapeutikum für Borreliose gut geeignet. 

Der Effekt der Sauerstoffanreicherung
Organisches Germanium fördert die Sauerstoffversorgung des Körpers und ist gleichzeitig ein wirksames Antioxidans. Dies sind Eigenschaften, die zahlreiche positive Wirkungen dieses Spurenelements auf viele wechselseitige Stoffwechselprozesse im Körper bedingen. Obwohl die Wirkung des organischen Germaniums auf die Sauerstoffversorgung noch nicht genau erforscht ist, reichen die klinischen Forschungsergebnisse als Basis für eingehende Zellforschungen aus.

Organisches Germanium fördert die Sauerstoffversorgung

1. In einer Kultur reduziert organisches Germanium den Sauerstoffbedarf der Organe; bei Tieren mit Sauerstoffmangel wirkt er lebensverlängernd.

Experimente, die im biochemischen Labor der Universität Tohoku zur Untersuchung der Wirkung des organischen Germaniums auf den Sauerstoffverbrauch in der Leber und im Zwerchfell von Mäusen durchgeführt wurden, ergaben eine Reduzierung des Sauerstoffverbrauchs.

Dr. Asais These besagt, daß organisches Germanium die gleiche Rolle im Körper spielt wie Sauerstoff und gleichzeitig die Sauerstoffversorgung des Körpers steigert. Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Sauerstoffversorgung, der Blutviskosität und der Durchblutung. Je mehr Sauerstoff zur Verfügung steht, desto mehr nimmt die Blutviskosität ab und die Durchblutung aller Organe wird verbessert.

2. Organisches Germanium schützt vor Kohlenstoffmonoxyd-Asphyxie, Schlaganfall und Raynaud-Krankheit.Bei der Einnahme von organischem Germanium in therapeutischer Dosierung wird häufig ein Gefühl der Wärme und ein Prickeln verspürt. Dr. Asai führte dies auf die Sauerstoffaufnahme zurück. Bei Patienten, die an Kreislaufkrankheiten leiden, wie z.B. der Raynaud-Krankheit, die zu Gewebenekrose und Gelenkamputationen führen kann, wurde nach der Einnahme von organischem Germanium eine deutliche Besserung festgestellt.

3. Organisches Germanium wirkt bei Augenkrankheiten und -Verletzungen, insbesondere bei Verbrennungen.Organisches Germanium wurde erfolgreich zur Behandlung von verschiedenen Augenerkrankungen, wie z.B. Glaukom, grauem Star, Netzhautablösungen, Netzhautentzündungen und Verbrennungen eingesetzt. Bisher ist nicht bekannt, worauf diese therapeutischen Eigenschaften des organischen Germaniums basieren. Es scheint aber die Annahme begründet zu sein, daß die durch das organische Germanium bewirkte verbesserte Sauerstoffversorgung bei diesen Erkrankungen zur Heilung beigetragen hat.

4. Organisches Germanium kann zusammen mit einer hyperen Sauerstoffbehandlung bei Multipler Sklerose und anderen degenerativen Erkrankungen eine deutliche Besserung bewirken. Der Naturarzt Jan de Vries beschreibt in seinem Buch „By Appointment only“ en Behandlungserfolg mit erhöhter Sauerstoffversorgung bei Multipler Sklerose. De Vries traf 1975 mit Dr. Asai zusammen; er verwendet organisches Germanium in seiner Praxis. Derzeitig sammelt er Material für ein Buch mit Fallgeschichten über die Germanium-Behandlung bei Krebs und Leukämie. Er schreibt: „Eine hyperbare Sauerstoffbehandlung kann — in Kombination mit Germanium - eine unglaubliche Besserung im Zustand des Patienten bewirken…

Häufig bessert sich bei einem Patienten, der an multipler Sklerose leidet und mit hyperbarem Sauerstoff behandelt wird, auch das Sehvermögen, denn gutes Sehen hängt von einer ausreichenden Sauerstoftversorgung des Körpers ab".

5. Der Aufbau des organischen Germaniums, ein mit vielen negativen Sauerstoffionen verbundenes kristallines Gitternetz, soll den Sauerstoff ersetzen können und die Anziehung und Eliminierung säuernder Wasserstoffionen — und damit die Entgiftung des Blutes — ermöglichen.

Während des oxidativen Stoffwechselswerden beim Elektronentransport die Elektronen über Elektronen­kzeptoren transportiert und bilden schließlich in der Kombination Wasserstoff und Sauerstoff Wasser. Bei Sauerstoffmangel kann der Elektronenverlust zu einer Akkumulation von positiven Wasserstoffionen führen, die dann eine Ansäuerung des Blutes bewirkt. Ge-132 besitzt negativ geladene Sauerstoffionen, die diese Wasserstoffionen beseitigen und damit das Blut entgiften.

6. Da das organische Germanium Elektronen transportiert, kann es während des oxidativen Metabolismus als Elektronen-Abfluß dienen und die Energieproduktion des Körpers ohne zusätzliche Sauerstoffaufnahme unterstützen. Das Elektronentransportsystem kann mit einer Löschkette verglichen werden. Bei einem Mangel an Elektronenakzeptoren kommt der gesamte Prozeß zum Stillstand, genau wie bei einer Löschkette, in der der Wassereimer nicht weitergereicht werden kann, weil eine Person fehlt. Organisches Germanium hat sich als hervorragender Elektronenüberträger erwiesen; es leistet daher einen großen Beitrag zur Wirksamkeit des gesamten oxidativen Prozesses, bei dem letztendlich Energie für den Körper produziert wird.

Persönliche Beobachtung (G. Schaffar):
- Germanium beeinflusst die Sehleistung ausgesprochen positiv, das bestätigen auch viele Klienten.
- soll eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr spielen, da es die Interferonsynthese stimuliert
- wird zur Therapie von Tumorerkrankungen eingesetzt. Kommt in manchen Heilwässern vor (z.B. Lourdes).
Durchschnittlicher Bedarf: 1-3mg; 

Keine Nebenwirkungen auch bei Überdosierung.
- Bindet Schwermetalle,
- heilt krankhaft veränderte rote Blutkörperchen
- bessere Sauerstoffversorgung, schmerzlindernd, gut bei Arthritis- und in der Krebstherapie.

Indikationen: Rheumathoide Arthritis, Rheumatismus, Multiple Sklerose, Krebs (Colon, Prostata, Brust, Lunge, Ovarien, cervikal), Leukämie, Asthma, Diabetes, Malaria, senile Osteoporose, Depression, Psychose, Schizophrenie, Schmerzen, Erkranken des Verdauungstraktes (Gastritis, Ulcera), Influenza, Kreislauferkrankungen (Angina, Hochdruck, Arteriosklerose, Appoplexie, Infarkt), Parkinson, Cerebralsklerose, Hauterkrankungen, Epilepsie, Alterserkrankungen, Amyloidose, Myelo-Optico-Neuropathie, Augenerkrankungen (Glaukom, Cataract, Retina Ablösung, Entzündungen der Retina und des optischen Nerven, Behcet), Candida albicans.

Germanium wirktAntimutagen, auch radioaktiver Strahlung gegenüber, entgiftet den Körper von Schwermetallen. Auch gegen die Nebenwirkungen von Kobaltbestrahlungen wirken 300mg/Tag, nach einleitenden 100mg, sehr gut. Es wirk schmerzlindernd bei Carcinompatienten, Rheuma und Angina. 

Anmerkung: wenn Dr. Asai in seinem Buch von z.B. 500mg Germanium spricht so scheint er 500mg Ge-132 zu meinen (G. Schaffar) und nicht 500mg elementares Germanium. Ge-132 enthält 42% elementares Germanium, somit wären 500mg Ge-132 etwa 210mg elementares Germanium.

 Germanium [Ge] empfehlenswert als zusätzliche antioxidative Abschirmung Vitamin C (1000 mg mindestens)
Vitamin E (400 IE - zur Unterstützung des Vitamin C)
Selen
Beta-Carotin
 

Detailinformation
Persönliche Beobachtung (G. Schaffar): Germanium beeinflusst die Sehleistung ausgesprochen positiv (bei G. Schaffar 0,75 Dioptrien weniger in 2 Monaten), das bestätigen auch viele Klienten.
 

Soll eine zentrale Rolle bei der Immunabwehr spielen, da es die Interferonsynthese stimuliert - wird zur Therapie von Tumorerkrankungen eingesetzt. Kommt in manchen Heilwässern vor (z.B. Lourdes). Durchschnittlicher Bedarf: 1-3mg; keine Nebenwirkungen auch bei Überdosierung.[B12] Bindet Schwermetalle, heilt krankhaft veränderte rote Blutkörperchen - bessere Sauerstoffversorgung, schmerzlindernd, gut bei Arthritis- und in der Krebstherapie. Burgerstein empfiehlt 6mg elementares Germanium als Nahrungsergänzung, therapeutisch werden 60-240mg während einiger Wochen bis Monate eingesetzt.
 
- Melvyn R. Werbach M.D. - Nutritional Influences on Illnes, 2 Auflage
- Germaniumerwähnungen in diesem Buch über orthomolekulare Medizin (ca. 800 Seiten)
- AIDS - HIV: Germanium (organisch) kann helfen (2 Artikel, davon eine Doppelblindstudie)
- Krebs: Germanium (Ge-132) kann Wachstum von Tumoren stoppen (2 Studien)
- chronisches Müdigkeitssyndrom: Germanium kann helfen (2 Studien)
- Immundepression, Abwehrschwäche: Germanium kann halfen (2 Studien)
- Osteoporose: Germanium kann helfen (1 experimentelle Studie)
- Schmerz: Germanium kann durch Förderung der Morphinanalgesie helfen (1 Studie mit Tierexperiment)

Germanium Sandra Goodman Ph.D.; Germanium The health and life enhancer; Thorsons, 1988

Germanium wirkt Antimutagen, auch radioaktiver Strahlung gegenüber, entgiftet den Körper von Schwermetallen. Auch gegen die Nebenwirkungen von Kobaltbestrahlungen wirken 300mg/Tag, nach einleitenden 100mg, sehr gut. Es wirkt schmerzlindernd bei Carcinompatienten, Rheuma und Angina.

Substanzen: Ge-132 (Carboxylethylgermaniumsesquioxide) (Japan) und Sanumgerman (D) sind etwa gleichwertig; Spirogermanium hat einige Nebenwirkungen. Germaniumdioxid und alle anderen anorganischen Ge-Verbindungen sind wahrscheinlich giftig! 

Dosierungen von Sanumgerman und Ge-132: 20mg - 1500mg; bei schwerwiegenden Erkrankungen wird meist 500mg bis 1000mg/Tag gegeben, nach anderen Quellen bei Carzinompatienten z.B. 1000 bis 5000mg.

In Europa werden meist 200-1200mg/Tag gegeben; als unterstes Limit ab dem Wirkungen zu erzielen sind ist 20mg anzusehen. Keine Toxizität bis 3.4g/kg (Maus) und 10g/kg (Ratten).

Dr. Asai führt die überwältigende Wirkung von organischem Germanium auf dessen Eigenschaft zurück, die Sauerstoffverwendung in den Zellen wesentlich effizienter zu gestalten. Der Autor verschweigt aber auch nicht die Wichtigkeit der richtigen Einstellung des Säure-Basen-Gleichgewichtes (Entsäuerung) und der emotionellen Einstellung der Patienten.

Einige Effekte, die von Dr. Asai beschrieben werden:
- "Sein" Ge-132 ist absolut ungiftig - Dr. Asai ist deshalb der Meinung, dass es kein Medikament ist
- er selbst wird von einer sehr schweren Rheumaerkrankung geheilt
- Pflanzen blühen auf
- Reispflanzen widerstehen sehr kalten Temperaturen
- der Einsatz in der Tierbehandlung ist extrem erfolgreich
- Risikoschwangerschaften verliefen normal
- Germanium reguliert die Cholesterinmenge im Blut (Tierversuch)
- das Auftreten der Amyloidose  wird durch Germanium verhindert.
Der Begriff Amyloidose wird verwendet, um eine Anzahl von Eiweißablagerungskrankheiten zu beschreiben, bei denen Eiweißmoleküle sich in einer geordneten Struktur aneinander ordnen und dabei charakteristische Faserstrukturen, sog. Fibrillen bilden. Diese Fibrillen lagern sich außerhalb der Zellen ab.

- in vielen Fällen regt Germanium die körpereigene Produktion von Interferon an.

Organisches Germanium Ge-132 = Carboxyethylgermanium-Sesquioxyd (Ge CH2 CH2 COOH)2O3

Die wasserlösliche organische Germaniumverbindung, Ge-132, entsteht durch die Hydrolyse eines organischen Germaniumchlorids. 

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